Eigenschaften (Operationsprotokoll)

[Operationsprotokoll]
[Aktivieren]

Erfasst Operationen am Anzeigegerät.

Hinweis: Einzelheiten zu den protokollierten Informationen erfahren Sie unter:
Operationsprotokoll anzeigen

[Max. Anzahl an Datensätzen]

Legen Sie fest, wie viele Operationsprotokoll-Datensätze gespeichert werden. Wenn das Operationsprotokoll den eingestellten Wert überschreitet, wird der im Feld [Operation, wenn [Speichern in] voll ist] angegebene Prozess ausgeführt.

Einstellungen Wertebereich: 100 - 500

Hinweis:

Die Anzahl der Betriebsprotokolldatensätze, die Sie speichern können, hängt von der Kapazität des Speicherorts ab. Informationen zur Größe von Betriebsprotokolldaten finden Sie unter:
Berechnen der Größe der zu speichernden Daten

[Objektberührung]

Die Operation, die der Berührungsoperation an einem Objekt entspricht, wird protokolliert. Gilt neben Objekten mit Touch-Vorgängen, wie z. B. Schalter und numerische Anzeigen, auch für mit Touch-Auslösern eingerichtete Objekte.
Wenn Sie Protokolliervorgänge nur für ein spezielles Objekt wünschen, dieses Kontrollkästchen deaktivieren und in den Eigenschaften des entsprechenden Objekts das Kontrollkästchen zu [Operationsprotokoll] aktivieren.

Hinweis: Einzelheiten zu den protokollierten Informationen erfahren Sie unter:
Operationsprotokoll anzeigen

[Bildschirmwechsel]

Informationen bei Bildschirmänderung werden protokolliert.

[Benutzer-Anmeldestatus]

Bei aktivierter Sicherheitsfunktion Protokollierung von Informationen, z. B. wann Benutzer sich anmelden oder ihre Passwörter ändern.

[Datums-/Uhrzeitänderung]

Operation bei Änderung der Zeit am Anzeigegerät wird protokolliert.

[Sprachtext-Änderung]

Operation bei Änderung des Sprachtexts wird protokolliert.

[Start/Herunterfahren/Neustart]

Operationen bei Hochfahren des Anzeigegeräts, Herunterfahren der Laufzeit oder Neustart der Laufzeit werden protokolliert.

[Hardware-Konfiguration]

Operationen bei Anzeige und Arbeit mit dem Hardware-Konfigurationsbildschirm oder dem Objekt Hardware-Konfiguration werden protokolliert.

[Projektdatei übertragen]

Operation bei Übertragen einer Projektdatei wird protokolliert.

[Web Viewer-Anmeldung/Abmeldung fehlgeschlagen]

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um Web Viewer-Anmeldevorgänge zum Betriebsprotokoll hinzuzufügen.

Zu den protokollierten Vorgängen gehören die Anmeldung beim Web Viewer-Client, die Abmeldung, Anmeldefehler, die Sperrung aufgrund fehlgeschlagener Anmeldung und die Aufhebung von Benutzersperren.

[Monopolisieren]

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um die Monopolisierungs-Berührungsvorgänge Sperren und Entsperren zum Betriebsprotokoll hinzuzufügen.

[Änderungen an Geräteeigenschaften]

Protokollieren Sie Änderungen an Werten der Geräteeigenschaften.

[Daten exportieren]
[Aktivieren]

Das Operationsprotokoll auf dem Anzeigegerät wird in einer Datei gespeichert.

Hinweis: Informationen zum Exportieren finden Sie unter:
Exportieren von Operationsprotokollen

[Datenspeicherung]

Wählen Sie nachfolgend den Speicherort für die Exportdatei aus.
-[Lokaler Speicher]
-[SD-Karte]
-[USB-Speichermedium]

Hinweis:

  • Der Speicher, der für [Datenspeicherung] ausgewählt werden kann, hängt vom Modell des Anzeigegeräts ab.
  • Bei Verwendung der Open Box der SP5000-Serie (Modell für Windows 10 IoT Enterprise), IPC Serie oder eines PC/AT wird die Exportdatei NICHT auf der SD-Karte oder dem USB-Speichermedium gespeichert, die bzw. der in das Anzeigegerät eingesteckt ist, wenn Sie einfach [SD-Karte] oder [USB-Speichermedium] auswählen. Um die Exportdatei auf SD-Karte oder USB-Speicher zu speichern, geben Sie den Zielordner in der Eigenschaft [Zielordner (SD-Karte)] oder [Zielorder (USB-Speichermedium)] der Plattform an.
    Eigenschaftsfenster [Target01] > Registerkarte [Funktion] > Registerkarte [Optionen] > [Grundeinstellungen]
    Eigenschaften (Target01)
[Datum/Uhrzeit anhängen]

Fügen Sie am Ende des Namens der exportierten Datei das Datum und die Uhrzeit des Exports hinzu.
Beispiel: Wenn der Export am 31.10.2016 um 22:43:45 erfolgt, wird die exportierte Datei unter „\20161031PM104345.TXT“ gespeichert.

Hinweis:

  • Die Datums- und Uhrzeitformate hängen von den Einstellungen unter [Datumsformat] und [Uhrzeitformat] ab.
    Eigenschaftsfenster [Target01] > Registerkarte [Funktion] > Registerkarte [Optionen] > [Exportieren]
    Weitere Informationen erhalten Sie unter:
    [Datumsformat]
    [Uhrzeitformat]
  • Bei Deaktivierung des Kontrollkästchens zu [Datum/Uhrzeit anhängen] wird, wenn bereits eine Datei mit dem Exportdateinamen vorhanden ist, eine Zahl an den Namen der exportierten Datei angehängt.
    Beispiel: Ist die Datei OperationLog.TXT bereits vorhanden, wird der Name der Exportdatei OperationLog_1.TXT.
[Änderung erkennen]

Erkennt Änderungen an einer Exportdatei. Verwenden Sie das Export File Validation Tool zur Feststellung von Änderungen.

Wenn die Option [Änderung erkennen] aktiviert ist, wird eine alphanumerische Zeichenfolge in der ersten Zeile der exportierten Datei angefügt. Diese Zeichenfolge wird vom Export Validation Tool verwendet, um Änderungen an den Dateidaten zu erkennen. Bei Verwendung des Export Validation Tools darf diese Zeichenfolge nicht gelöscht oder bearbeitet werden.

Weitere Informationen zum Export Validation Tool erhalten Sie unter:
Überprüfen auf Änderungen in einer Exportdatei

[Ordnername] 'OperationLog.ExportData.FolderName'

Legen Sie den Namen des Ordners fest. (Beispiel: \Protokoll)
Es können maximal 256 Zeichen (ohne die folgenden Symbole) für den Ordnernamen verwendet werden.
: ; | , * ? " < > /

Die Exportdatei wird in einem Unterordner gespeichert, der mit dem Datum und der Uhrzeit des Exports im angegebenen Ordner erstellt wird.

Hinweis:

  • Um in der IPC-Serie eine bestimmte Sprache für Ordner- und Dateinamen zu verwenden, richten Sie diese unter [Systemsteuerung] > [Systemgebietsschema ändern] ein.
  • Die Datums- und Uhrzeitformate hängen von den Einstellungen unter [Datumsformat] und [Uhrzeitformat] ab.
    Eigenschaftsfenster [Target01] > Registerkarte [Funktion] > Registerkarte [Optionen] > [Exportieren]
    Weitere Informationen erhalten Sie unter:
    [Datumsformat]
    [Uhrzeitformat]

Unterstützung Datenbindung:

Informationen zur Verwendung einer Bindungsquelle erhalten Sie unter.
OperationLog.ExportData.FolderName

Bei Verwendung als Bindungsziel können folgende Bindungsquellen assoziiert werden.
[ Variable]

Informationen zum Konzept der Datenbindung erhalten Sie unter.
Datenbindung

[Dateiname] 'OperationLog.ExportData.OutputFileName'

Legen Sie den Namen der exportierten Dateifest. (Beispiel: \Protokolldaten)
Sie können maximal 256 Zeichen (ohne die folgenden Symbole) für den Dateinamen verwenden.
: ; | , * ? " \ /

Hinweis:

  • Bei Deaktivierung des Kontrollkästchens zu [Datum/Uhrzeit anhängen] wird, wenn bereits eine Datei mit dem Exportdateinamen vorhanden ist, eine Zahl an den Namen der exportierten Datei angehängt. Beispiel: Ist die Datei Protokolldaten.TXT bereits vorhanden, wird die Exportdatei Protokolldaten_1.TXT genannt.
  • Um in der IPC-Serie eine bestimmte Sprache für Ordner- und Dateinamen zu verwenden, richten Sie diese unter [Systemsteuerung] > [Systemgebietsschema ändern] ein.

Unterstützung Datenbindung:

Informationen zur Verwendung einer Bindungsquelle erhalten Sie unter.
OperationLog.ExportData.OutputFileName

Bei Verwendung als Bindungsziel können folgende Bindungsquellen assoziiert werden.
[ Variable]

Informationen zum Konzept der Datenbindung erhalten Sie unter.
Datenbindung

[Operation, wenn [Speichern in] voll ist]

Wählen Sie die Operation aus, die auftreten soll, wenn das Operationsprotokoll die Anzahl von [Max. Datensatz] überschreitet.
-[Neu]: Daten in eine neue Datei im externen Speicher exportieren.
-[Anhängen]: Daten an eine vorhandene Datei im externen Speicher anhängen.

[Operation bei vollem externen Speicher]
Operation auswählen, wenn der externe Speicher voll ist. -[First In First Out]: Die älteste Datei im externen Speicher löschen und das Operationsprotokoll speichern. -[Export anhalten]: Exportieren des Operationsprotokolls anhalten.
[Exportstatus]
[Aktivieren]

Sie können den Speicherstatus oder den Fehlerstatus der Exportdatei in einer Variable speichern.

[Status speichern] 'OperationLog.ExportStatus.SaveStatus'

Legen Sie eine Ganzzahlvariable fest, um den Start- und Abschlussstatus des Exportvorgangs zu speichern. Wählen Sie in der Eigenschaftsmarkierung [Variable] aus.

Beim Export wird Folgendes im Speicherstatus gespeichert:

(1) Exportvorgangs-Bit
(2) Fertigstellungs-Bit

Zeitdiagramm für den Speicherstatus:

A: Benutzer startet Export
B: Export abgeschlossen
C: Benutzer löscht Werte in Variablen

Unterstützung Datenbindung:

Informationen zur Verwendung einer Bindungsquelle erhalten Sie unter.
OperationLog.ExportStatus.SaveStatus

Bei Verwendung als Bindungsziel können folgende Bindungsquellen assoziiert werden.
[ Variable]

Informationen zum Konzept der Datenbindung erhalten Sie unter.
Datenbindung

[Fehlerstatus] 'OperationLog.ExportStatus.ErrorStatus'

Legen Sie eine Ganzzahlvariable zur Speicherung des Resultats des Exportvorgangs fest. Wählen Sie in der Eigenschaftsmarkierung [Variable] aus.

Wenn das Endbit (Bitposition: 1) der im Feld [Status speichern] angegebenen Variable eingeschaltet ist, werden im Fehlerstatus die folgenden Ergebnisse angezeigt.
0: Die Daten wurden erfolgreich exportiert.
1: Kein externes Speichermedium.
3: Nicht genügend Speicherplatz verfügbar.
4: Fehler beim Öffnen/Schreiben in eine Datei.

Unterstützung Datenbindung:

Informationen zur Verwendung einer Bindungsquelle erhalten Sie unter.
OperationLog.ExportStatus.ErrorStatus

Bei Verwendung als Bindungsziel können folgende Bindungsquellen assoziiert werden.
[ Variable]

Informationen zum Konzept der Datenbindung erhalten Sie unter.
Datenbindung

[Operation, wenn [Speichern in] voll ist]

Wählen Sie die Operation aus, die auftreten soll, wenn das Operationsprotokoll die Anzahl von [Max. Datensatz] überschreitet.
- [Alte Daten überschreiben]: Das älteste Operationsprotokoll löschen und das neue Operationsprotokoll speichern.
- [Protokollierung anhalten]: Keine neuen Betriebsprotokolldaten mehr speichern.

[Speichern in]

Wählen Sie nachfolgend den Speicherort des Operationsprotokolls aus.
-[Sicherungsspeicher]
-[SD-Karte]
-[USB-Speichermedium]

Wichtige Hinweise: Wenn Sie einen externen Speicher zum Speichern des Betriebsprotokolls verwenden, schalten Sie vor dem Entfernen des externen Speichers das Anzeigegerät aus.

Wenn Sie den externen Speicher vor dem Ausschalten des Anzeigegeräts entfernen, kann das Betriebsprotokoll nicht gespeichert werden, auch dann nicht, wenn der externe Speicher wieder eingesetzt wird. Starten Sie in diesem Fall das Anzeigegerät nach dem Einlegen des externen Speichers neu.

Wir empfehlen, keine externen Speichermedien zu wählen, die häufig aus der Anzeigeeinheit entfernt werden.

Hinweis:

  • Der Speicher und der Speicherplatz, die für [Speichern in] ausgewählt werden können, hängen vom Modell des Anzeigegeräts ab.
  • Bei Verwendung der Open Box der SP5000-Serie (Modell für Windows 10 IoT Enterprise), IPC-Serie oder eines PC/AT wird das Operationsprotokoll NICHT durch bloße Auswahl von [SD-Karte] oder [USB-Speichermedium] auf der SD-Karte oder dem USB-Speichermedium im Anzeigegerät gespeichert. Um das Operationsprotokoll auf SD-Karte oder USB-Speichermedium zu speichern, geben Sie den Zielordner in der Eigenschaft [Zielordner (SD-Karte)] oder [Zielorder (USB-Speichermedium)] der Plattform an.
    Eigenschaftsfenster [Target01] > Registerkarte [Funktion] > Registerkarte [Optionen] > [Grundeinstellungen]
    Eigenschaften (Target01)
[Verschlüsselung]

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um das Operationsprotokoll zu verschlüsseln. Der Standardwert ist aktiviert. Deaktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie das Operationsprotokoll nicht verschlüsseln möchten.