Eigenschaften (Target01)

Sie können die Details des Anzeigegeräts in der Systemarchitektur konfigurieren.

  1. Im Fenster "Projekt-Explorer" die Option [Systemarchitektur] auswählen und auf [Target01] klicken.
  2. Legen Sie im Eigenschaftsfenster folgende Eigenschaften fest.

[Funktion] - [Basis]

[Serie]

Klicken Sie auf das Symbol neben [Serie] und wählen Sie die Serie des Anzeigegeräts aus.

[Serie]

Wählen Sie die Serie des Anzeigegeräts aus.

[Modell]

Wählen Sie das Modell des Anzeigegeräts aus.

[Auflösung]

Wählen Sie die Auflösung aus.

[Ausrichtung]

Wählen Sie die Montagemethode für Anzeigegeräte aus: [Querformat] oder [Hochformat].

Hinweis:

  • Wenn Sie die GP4100-Serie mit der [Ausrichtung] [Hochformat] verwenden, drehen Sie das Anzeigegerät bei der Montage um 90 ° im Uhrzeigersinn.

  • Wenn Sie ein anderes Anzeigegerät verwenden, bei dem die [Ausrichtung] auf [Hochformat] eingestellt ist, drehen Sie es bei der Montage um 90 ° gegen den Uhrzeigersinn.

  • Wenn [Ausrichtung] auf [Hochformat] eingestellt ist, müssen bei der Open Box der SP5000-Serie, bei der IPC-Serie und bei PC/AT-Anzeigegeräten auch die Windows-Anzeigeeinstellungen festgelegt werden. Legen Sie die [Anzeigeausrichtung] so fest, dass sie der Ausrichtung des Projekts entspricht, bevor Sie dieses übertragen.

[Ethernet1] / [Ethernet2]

(Ethernet-unterstützte Modelle der Power Box SP5000-Serie Sigma-SP5000X-Series, ST6000-Serie, STM6000-Serie und GP-4100-Serie)

[Ethernet-Einstellungen Download]

Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die Ethernet-Einstellungen auf dem Anzeigegerät während des Übertragungsvorgangs neu zu konfigurieren. Die nachfolgenden verschiedenen Ethernet-Konfigurationseigenschaften sind deaktiviert, wenn dieses Kontrollkästchen aktiviert ist.

Hinweis: Bei Verwendung des Dateisystems zur Übertragung einer Projektdatei deaktivieren Sie auf dem Anzeigegerät unter [Runtime-Daten für Dateisystem-Download beibehalten] die Option [Ethernet-Einstellungen]. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

Laufzeitdaten nach Übertragung beibehalten

[DHCP-Einstellung]

Dieses Kontrollkästchen auswählen, um bei der Ethernetkonfiguration DHCP zu verwenden.

[IP-Adresse]

Wenn das Kontrollkästchen für die DHCP-Einstellung deaktiviert ist, konfigurieren Sie die neue IP-Adresse des Anzeigegeräts.

[Subnetzmaske]

Wenn das Kontrollkästchen für die DHCP-Einstellung deaktiviert ist, konfigurieren Sie die neue Subnetzmaske für das Anzeigegerät.

[Standard-Gateway]

Wenn das Kontrollkästchen für die DHCP-Einstellung deaktiviert ist, konfigurieren Sie das neue Gateway für das Anzeigegerät.

[DNS-Einstellung]

Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die DNS-Einstellung am Anzeigegerät vorzunehmen.

[IP-Adresse DNS-Server]

Bei Aktivierung des Kontrollkästchen für [DNS-Einstellung] bitte die [IP-Address DNS-Server] einstellen.

[Automatische Aushandlung]

Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die Kommunikationseffizienz zu maximieren. Dieses Kontrollkästchen aktivieren, um die Kommunikationsparameter selbst festzulegen.

[Geschwindigkeitseinstellung]

Bei Deaktivierung des Kontrollkästchens für [Automatische Aushandlung] bitte zwischen [10M] und [100M] für die Kommunikationsgeschwindigkeit wählen.

[Duplexeinstellung]

Bei Deaktivierung des Kontrollkästchens für [Automatische Aushandlung] bitte zwischen [Voll]- und [Halb]-Duplex wählen.

[Übertragungsmethode]
[Typ]
Wählen Sie den Übertragungstyp aus.

Übertragung eines Projekts über Ethernet mit IPsec

Übertragen eines Projekts per USB-Kabel

Übertragen eines Projekts mit dem Dateisystem

Übertragen von Projekten über Ethernet

[IP-Adresse]

IP-Adresse des Anzeigegeräts festlegen.

[Pfad]
Wählen Sie beim Übertragungstyp [Dateisystem] den Speicherordner der Projektdatei.
[Sicherheitseinstellungen]
Aktivieren, um die Sicherheit einzurichten.
[Sicherheitsstufe]
Legen Sie die erforderliche Sicherheitsstufe für die Übertragung fest.
[Grundeinstellungen]
[Farbsatz-ID]
Zeigt die Farbe des Projektthemas an. Sie können dieser Eigenschaft eine Variable zuweisen, um die Farbe des Projektthemas zu ändern.

Hinweis: Um die Farbe des Projektthemas zu ändern, wechseln Sie in den [Werkzeugkasten], und wählen Sie unter [Farbsatz] die gewünschte Farbe aus.

[Startbildschirm-ID]
Wählen Sie den Bildschirm, der nach dem Start der Laufzeitumgebung zuerst erscheint.
[Bildschirm-ID]
Speichert die ID des aktuellen Bildschirms.

[Funktion] - [Optionen]

[Export]
[Dateiformat]
Wählen Sie das Dateiformat aus.

Hinweis: Das [Dateiformat] unterstützt die Formate .txt und .csv.

[Feldbegrenzer]
Wählen Sie das gewünschte Format für den Feldbegrenzer aus.

Hinweis: Als [Feldbegrenzer] werden die Begrenzerformate Tab, Punkt und Komma unterstützt.

[Dateiname]
Die gewählten Formate gelten für alle Datenexportfunktionen wie Alarm, Operationsprotokoll und Protokollieren.
[Datumsformat]
Wählen Sie das Datumsformat, das für die exportierten Dateinamen von Funktionen wie Variablen, Operationsprotokoll und Sprachtabelle verwendet werden soll.

[mm/tt/jjj (ttt) hh:nn:ss]: 08/15/2017 (Die) 14:35:23

[jj/mm/tt PP ii:nn]: 17/08/15 PM 05:23

[jjjj/mm/tt]: 2017/08/15

[jj/m/t]: 17/8/22

[mm/tt/jjjj]: 08/15/2017

[mm/tt/jj]: 08/15/17

[tt/mm/jjjj]: 15/08/2017

[tt/mm/jj]: 15/08/17

[mm/tt]: 08/15

[tt/mm]: 15/08

Hinweis: Sie können die Textzeichenfolge auch bearbeiten, um das Format anzupassen. Informationen zu den verfügbaren Formaten erhalten Sie unter: Beachten Sie, dass in doppelten Anführungszeichen angegebene Zeichenketten im Dateinamen weggelassen werden.

Beispiel: [m/t "JJ"]: 8/15

Datum und Uhrzeit

[Uhrzeitformat]
Wählen Sie das Zeitformat, das für die Namen der exportierten Dateien von Funktionen wie Variablen, Operationsprotokoll und Sprachtabelle verwendet werden soll.

[hh:nn]: 14:55

[hh:nn:ss]: 14:55:23

[PP ii:nn]: PM 05:23

[pp ii:nn:ss]: am 11:55:36

[ii:nn pp]: 05:23 pm

[ii:nn:ss PP]: 05:23:45 AM

Hinweis: Sie können die Textzeichenfolge auch bearbeiten, um das Format anzupassen. Informationen zu den verfügbaren Formaten erhalten Sie unter: Beachten Sie, dass in doppelten Anführungszeichen angegebene Zeichenketten im Dateinamen weggelassen werden.

Beispiel: [pp i:n":s"]: pm 2:55

Datum und Uhrzeit

[Inhalt]
Die gewählten Formate gelten für alle Datenexportfunktionen wie Alarm, Operationsprotokoll, Protokollieren, Rezepte, Variablen und Sprachtabelle.
[Datumsformat]
Wählen Sie das Datumsformat, das für die exportierten Daten in der Datei verwendet werden soll.

[mm/tt/jjj (ttt) hh:nn:ss]: 08/15/2017 (Die) 14:35:23

[jj/mm/tt PP ii:nn]: 17/08/15 PM 05:23

[jjjj/mm/tt]: 2017/08/15

[jj/m/t]: 17/8/22

[mm/tt/jjjj]: 08/15/2017

[mm/tt/jj]: 08/15/17

[tt/mm/jjjj]: 15/08/2017

[tt/mm/jj]: 15/08/17

[mm/tt]: 08/15

[tt/mm]: 15/08

Hinweis: Weitere Informationen zum Datumsformat erhalten Sie nachstehend.
Datum und Uhrzeit

[Uhrzeitformat]
Wählen Sie das Zeitformat, das für die exportierten Daten in der Datei verwendet werden soll.

[hh:nn]: 14:55

[hh:nn:ss]: 14:55:23

[PP ii:nn]: PM 05:23

[pp ii:nn:ss]: am 11:55:36

[ii:nn pp]: 05:23 pm

[ii:nn:ss PP]: 05:23:45 AM

Hinweis: Weitere Informationen zum Zeitformat erhalten Sie unter:
Datum und Uhrzeit

[Hochfahrbildschirm]

Aktivieren, um das [Bild für Hochfahrbildschirm] einzurichten und um [Statusleiste beim Start anzeigen] zu können.

[Grundeinstellungen]
[Benutzersprach-ID]
Projektsprach-ID festlegen. Eine Liste der Sprachen und ihrer entsprechenden IDs ist im Sprachtabellen-Editor verfügbar.
[Gestenschalter]
Aktivieren, um Gestenschalter am Bildschirm zum Scrollen oder Auseinanderziehen/Zusammenschieben anzuzeigen.
[Zielordner (SD-Karte)]

Diese Eigenschaft ist verfügbar, wenn Sie die Open Box SP5000-Serie (Typ Windows 10 IoT Enterprise), IPC-Serie oder PC/AT verwenden.

Geben Sie den Ordner auf der SD-Karte an, in dem gespeichert werden soll, oder geben Sie alternativ den vollständigen Pfad des zu verwendenden Ordners an. (Beispiel: C:\SDCard, D:\) Bei Verwendung eines Windows Embedded-Rechners können Sie den Schreibfilter (Schreibschutz) auf Laufwerken einstellen, die mit dem Betriebssystem installiert sind. Wenn die Einstellung Schreibfilter aktiviert ist, geben Sie einen Laufwerkspfad an, für den kein Schreibfilter gesetzt festgelegt ist.

Hinweis: Weitere Infos zu Modellen, die SD-Karte unterstützen, erhalten Sie unter:
Liste der unterstützten Modelle/Funktionen

[Zielorder (USB-Speichermedium)]

Diese Eigenschaft ist verfügbar, wenn Sie die Open Box SP5000-Serie (Typ Windows 10 IoT Enterprise), IPC-Serie oder PC/AT verwenden.

Geben Sie den Ordner auf dem USB-Speicher (USB-Speicher usw.) an, in dem gespeichert werden soll, oder geben Sie alternativ den vollständigen Pfad des zu verwendenden Ordners an. (Beispiel: C:\USBStorage, D:\) Bei Verwendung eines Windows Embedded-Rechners können Sie den Schreibfilter (Schreibschutz) auf Laufwerken einstellen, die mit dem Betriebssystem installiert sind. Wenn die Einstellung Schreibfilter aktiviert ist, geben Sie einen Laufwerkspfad an, für den kein Schreibfilter gesetzt festgelegt ist.

Hinweis: Weitere Informationen zu Modellen, die USB-Karte unterstützen, erhalten Sie unter:
Liste der unterstützten Modelle/Funktionen

[Anzeige Hardware-Konfiguration]

Durch Aktivieren dieser Eigenschaft lässt sich der Bildschirm Hardware-Konfiguration per Berührungsgesten öffnen.

Infos zur Hardware-Konfiguration

Hinweis:

  • Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, zeichnen Sie ein Teil Hardware-Konfiguration, um Einstellungen für das Anzeigegerät anzuzeigen und zu bearbeiten. Es ist jedoch möglich, dass die Verwendung von Ethernet durch das Teil Hardware-Konfiguration verhindert wird.
  • Diese Einstellung gilt für Berührungsgesten zur Anzeige des Bildschirms Hardware-Konfiguration. Sie gilt nicht für Hardware-Konfigurations-Objekte auf einem Bildschirm.
[Sicherheitsstufe]
Legen Sie die Sicherheitsstufe fest, die für die Anzeige des Bildschirms Hardware-Konfiguration per Berührungsgesten erforderlich ist. Für die Anzeige des Bildschirms Hardware-Konfiguration muss Ihre Sicherheitsstufe bei der Anmeldung mindestens der in diesem Feld festgelegten Sicherheitsstufe entsprechen.
Infos zur Hardware-Konfiguration

Hinweis:

  • Wählen Sie im Fenster "Projekt-Explorer" die Option [Sicherheit], und klicken Sie auf [Einstellungen]. Wenn im sich öffnenden Fenster "Eigenschaften" das Kontrollkästchen zu [Aktivieren] deaktiviert ist, gilt die in diesem Feld eingestellte [Sicherheitsstufe] nicht.
  • Diese Einstellung gilt für Berührungsgesten zur Anzeige des Bildschirms Hardware-Konfiguration. Sie gilt nicht für Hardware-Konfigurations-Objekte auf einem Bildschirm.
[Zeichenmodus]
Festlegen der Zeit der Anzeigeänderung bei Bildschirm-/Inhaltsänderung.

[Bildschirmpriorität]

Nach der Bildschirm-/Inhaltsänderung wird das Änderungsziel angezeigt, ohne auf die Kommunikation mit externen Zielvariablen und Geräteadressen zu warten. Änderungszielskripts werden nach Kommunikationsaufbau ausgeführt.

[Kommunikationspriorität]

Nach der Bildschirm-/Inhaltsänderung wird das Änderungsziel erst angezeigt, wenn die Kommunikation für externe Variablen und Geräteadressen im Änderungsziel aufgebaut wurde. Änderungszielskripts werden nach Kommunikationsaufbau ausgeführt.

Hinweis: Weitere Informationen zum Anzeigeübergang bei der Änderung von Bildschirmen oder Inhalten erhalten Sie unter:
Übergang nach Bildschirm- oder Inhaltsänderung

[Erweitert] - [Einstellungen]

[Grundeinstellungen]
[Debug-Modus]
Baustein "Debug Print" im Skript-Editor aktivieren.
Debug Print
[Schrift für Debug-Meldung]

Schriftart für die Debug-Meldung auswählen.

[Runtime-Daten für Dateisystem-Download beibehalten]
[Bestätigungsdialog]

Auswählen, um einen Bestätigungsdialog anzuzeigen, wenn die Benutzerverwaltungs- oder Ethernet-Einstellungen am Anzeigegerät nicht beibehalten werden können und überschrieben werden müssen.

Hinweis: Wenn das Kontrollkästchen zu [Bestätigungsdialog] deaktiviert ist, werden die Einstellungen ohne Warnung überschrieben, auch wenn Sie die Auswahl treffen, Änderungen in der Benutzerverwaltung oder in den Ethernet-Einstellungen beizubehalten, und wenn diese Einstellungen während der Dateisystemübertragung nicht beibehalten werden können.

[Benutzerverwaltung]

Wenn eine Projektdatei mit dieser aktivierten Einstellung auf das Anzeigegerät übertragen wird, bleiben die Benutzerinformationen und das Kennwort auf dem Anzeigegerät bei nachfolgenden Übertragungen des Dateisystems erhalten.

Hinweis: Diese Einstellung kann auch auf dem Anzeigegerät bearbeitet werden.

[Ethernet-Einstellungen]

Wenn eine Projektdatei mit dieser aktivierten Einstellung auf das Anzeigegerät übertragen wird, bleiben die Ethernet-Einstellungen auf dem Anzeigegerät bei nachfolgenden Übertragungen des Dateisystems erhalten.

Hinweis: Diese Einstellung kann auch auf dem Anzeigegerät bearbeitet werden.

[Ethernet-Übertragung immer ermöglichen]

Wenn die Einstellung deaktiviert ist, stellen Sie den Projektübertragungs-Standby über den Bildschirm Hardware-Konfiguration ein, und führen Sie die Übertragung aus. (Empfohlen)

Wichtige Hinweise: Aktivieren Sie diese Einstellung bei häufigen Übertragungen, beispielsweise bei Anwendungs-Debugging, um die Hardware-Konfiguration zu umgehen und durchweg Ethernet-Downloads zu ermöglichen. Bei dieser Einstellung besteht ein erhöhtes Sicherheitsrisiko, da das Anzeigegerät immer für Ethernet-Übertragung offen ist.
Es wird empfohlen, die Einstellung zu deaktivieren.

[Bildschirmbeschreibung übertragen]

Aktivieren Sie diese Einstellung, um den Eigenschaftstext [Beschreibung] für Bildschirme und Inhalte an das Anzeigegerät zu übertragen.

Die Standardeinstellung ist deaktiviert.
[Eingabesprache]

Konfigurieren Sie die Eingabesprache.

Die Eigenschaft ist sichtbar, wenn die Plattform-[Serie] nicht [IPC oder PC/AT] ist.

[Japanisch]

Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, um japanische Eingabe am Anzeigegerät zu ermöglichen.

[Speichern in]

Wählen Sie den für die japanische Eingabe verwendeten Speicherort für IME.

[Fenstereinstellungen]

Konfigurieren Sie die Fenstereinstellungen.

Die Eigenschaft ist sichtbar, wenn die Plattform-[Serie] [IPC oder PC/AT] ist.

[Boot-Modus]
Wählen Sie beim Start die Größe des Fensterbildschirms aus.

Hinweis: Bei Auswahl des Vollbildmodus entspricht die Größe des Bildschirmfensters nicht der tatsächlichen Auflösung. Die Auflösung wird je nach [Serie] unter der Registerkarte [Funktion] -> Registerkarte [Basis] eingerichtet.

[Fensterbreite] / [Fensterhöhe]
Legen Sie die Breite und Höhe des Bildschirmfensters fest.

Hinweis: Wenn Sie den Wert größer als den Wert der ausgewählten Auflösung einstellen, entspricht die Größe des Bildschirmfensters weiterhin der Auflösungsgröße.

[Anzeigeposition]
Wählen Sie die Anzeigeposition des Fensterbildschirms aus.

Hinweis:

Verhalten bei zwei Monitoren:

    • Bei Auswahl von [Vorherige Position] wird für das Bildschirmfenster im sekundären Monitor die vorherige Fensterposition des Hauptmonitors verwendet.
    • Bei der Auswahl von [Benutzerdefiniert], können Sie das Bildschirmfenster auf dem sekundären Monitor auf die gewünschte X-Y-Position setzen.
    • Bei der Auswahl von [Zentrieren], wird das Bildschirmfenster im Zentrum des Hauptmonitors positioniert.
[X-Position] / [Y-Position]
Legen Sie die Position der X-/Y-Achse des Bildschirmfensters fest.

[Erweitert] - [Datenzugriff]

[OPC-UA-Server]
[Aktivieren]
OPC-UA-Server aktivieren.
[Transportprotokoll]
Wählen Sie das Transportprotokoll aus.
[Portnummer]
Legen Sie die Portnummer für die Datenkommunikation fest.
[Datenformat]
Wählen Sie das Datenformat aus.
[Sicherheitsrichtlinie]

Wählen Sie die erforderliche [Sicherheitsrichtlinie] aus. Für die Kommunikation ohne Sicherheit mit dem OPC-UA-Server steht die Option [Keine Sicherheit] zur Verfügung. Wir empfehlen, die Sicherheitsrichtlinien festzulegen.

Folgende Sicherheitsrichtlinien werden unterstützt:

  • Keine Sicherheit
  • Aes256Sha256RsaPssSignAndEncrypt
  • Aes256Sha256RsaPssSign
  • Aes128Sha256RsaOaepSignAndEncrypt
  • Aes128Sha256RsaOaepSign
  • Basic256Sha256SignAndEncrypt
  • Basic256Sha256Sign
  • Basic256SignAndEncrypt
  • Basic256Sign
  • Basic128Rsa15SignAndEncrypt
  • Basic128Rsa15Sign
[Vertrauenswürdige Zertifikate] / [Ausstellerzertifikate]

Gewünschte Option auswählen und festlegen: [Anzahl der Zertifikate] oder [Anzahl CRLs].

[Vertrauenswürdige Zertifikate]: Verwenden für selbstsignierte und zu verifizierende CA-Zertifikate.  

[Ausstellerzertifikate]: Verwenden für durch eine CA-Kette zu verifizierende CA-Zertifikate.

[Anzahl der Zertifikate] Legen Sie die [Anzahl der Zertifikate] fest und wählen Sie über [Zertifikatsdateipfad] die Zertifizierungsdatei aus. Wenn in [Sicherheitsrichtlinie] keine Sicherheit ausgewählt wurde, [Anzahl der Zertifikate] nicht festgelegt werden.

Hinweis:

  • Die maximale Anzahl von Zertifizierungsdateien beträgt 100.
  • Die Datei, die bereits in einem anderen [Zertifikatsdateipfad] von [Vertrauenswürdige Zertifikate] oder [Ausstellerzertifikate] verwendet wird, kann nicht verwendet werden. Auch wenn die Datei einen anderen Namen und denselben Inhalt einer anderen Datei besitzt, kann sie nicht verwendet werden.
[Anzahl CRLs] Legen Sie die [Anzahl CRLs] fest, und wählen Sie über [Zertifikatsdateipfad] die CRL (Certificate Revocation List – Zertifikatsperrliste) aus.

Hinweis:

  • Die Anzahl der CRL-Dateien entspricht maximal der Anzahl der Zertifizierungsdateien.
  • Die Datei, die bereits in einem anderen [Zertifikatsdateipfad] von [Vertrauenswürdige Zertifikate] oder [Ausstellerzertifikate] verwendet wird, kann nicht verwendet werden. Auch wenn die Datei einen anderen Namen und denselben Inhalt einer anderen Datei besitzt, kann sie nicht verwendet werden.
[Sicherheitseinstellung]

Wenn Benutzer entsprechend der Benutzerzugriffsstufe der OPC-UA nur eingeschränkt zugelassen sind, wählen Sie die Option [Aktivieren] und legen Sie die Sicherheitsstufe fest.

Hinweise zur Benutzerzugriffsstufe:
Benutzerzugriffsstufe Beschreibung
[Sicherheitsstufe für Durchsuchen] Benutzer darf Server-Eigenschaften und Variablennamen einsehen.
[Sicherheitsstufe für Lesen] Benutzer darf durchsuchen und Variablenname einsehen.
[Sicherheitsstufe für Lesen/Schreiben] Benutzer darf Variablenwert Lese- oder Schreibzugriff verwenden. Dies schließt Lesezugriff mit ein.
 
[Knoten-ID-Benennungsformat]

Wählen Sie das Benennungsformat für Variablen, die vom OPC UA-Server mit externen Geräten im Netzwerk gemeinsam genutzt werden.

[Standard]: (Standard-) Benennungsformat, das den OPC UA-Namenskonventionen entspricht.

[Kompatibel]: Benennungsformat, das mit Bildschirmbearbeitungs-Software 3.3 Service Pack 1 oder früher kompatibel ist.

Hinweis:

  • Der Wert dieser Eigenschaft kann nicht durch Bindung oder Skript dynamisch geändernt werden.

Variablenname

Knoten-ID- Format

[Kompatibel]-Version 3.3 Service Pack 1 oder früher

[Standard]-Version 3.4 oder höher

Var1[0]

Target01.Var1.Var1[0]

Target01.Var1[0]

Var1[1,1]

Target01.Var1.Var1[1,1]

Target01.Var1[1,1]

Var2.BOOL1

Target01.Var2.Var2.BOOL1

Target01.Var2.BOOL1

Folder1.Var1[0]

Target01.Folder1.Var1.Folder1.Var1[0]

Target01.Folder1.Var1[0]

  • Eine Änderung von [Knoten-ID-Benennungsformat] kann dazu führen, dass Referenzen von anderen Geräten im Netzwerk nicht mehr funktionieren.

[Speichern in] / [Zielordner]

Legen Sie das Exportziel des OPC UA Server-Zertifikats fest, das für die Vorregistrierung von OPC UA-Clients verwendet wird.

[Speichern in]: Wählen Sie entweder einen externen Speicher oder einen lokalen Speicher als Exportziel.

[Zielordner]: Geben Sie bis zu 256 Zeichen für den Pfad des Exportziels an. Verwenden Sie Einzelbyte- oder Mehrbytezeichen im Pfad, mit Ausnahme der folgenden Sonderzeichen.

* ? " < > |

Hinweis: Das OPC UA-Server-Zertifikat wird aus dem Hardware-Konfigurationsbildschirm exportiert.

Öffnen Sie im Hardware-Konfigurationsbildschirm [OPC UA Server] und tippen Sie im Feld [Certificate: Export Certificate] auf die Schaltfläche [Export].

Wenn das OPC UA-Serverzertifikat aufgrund eines abgelaufenen Zertifikats oder aus anderen Gründen neu generiert werden muss, tippen Sie im Feld [Regenerate Certificate] auf die Schaltfläche [Generate and Reboot]. Sobald das Zertifikat neu generiert wird, werden zuvor exportierte OPC UA-Serverzertifikate ungültig.

[Web-Funktionseinstellungen]
[Web-Server aktivieren]

Auswählen, um Web-Server zu verwenden.

[Einstellungen des Web-Servers]
[Sicherheitseinstellung]

Wenn Benutzer entsprechend der Benutzerzugriffsstufe der Web-Server nur eingeschränkt zugelassen sind, wählen Sie unter [Sicherheitseinstellung] die Option [Aktivieren] und legen Sie die Sicherheitsstufe fest.

[Sicherheitsstufe für Lesen]

Benutzer können Server-Eigenschaften, Variablennamen, Variablenwerte, Systemfehler und Alarme einsehen.

[Web Viewer aktivieren]

Auswählen, um Web Viewer zu verwenden.

Web Viewer ist eine Funktion, mit der Sie Bildschirminformationen vom Web Viewer-Server (Anzeigegerät) an einen auf einem Web-Browser ausgeführten Web Viewer-Client senden können.

Die Einrichtung ist nur bei Typen möglich, die diese Funktion unterstützen.

Hinweis: Weitere Infos zu Modellen, die diese Funktion unterstützen, erhalten Sie unter:
Liste der unterstützten Modelle/Funktionen

 
[Web Viewer-Einstellungen]
[Sicherheitseinstellung]

Auswählen, um einen Anmeldebildschirm für Web Viewer-Clients einzurichten.

Bei Aktivierung dieses Kontrollkästchens werden Felder verfügbar, in denen Sie das Verhalten des Anmeldebildschirms festlegen können.

Hinweis: Informationen zur Konfiguration der Anmeldeseite erhalten Sie unter:
Anpassen der Anmeldeseite

 
[Anzahl Versuche]

Legen Sie die Anzahl der Anmeldeversuche fest, die über einen Client innerhalb des angegebenen Zeitraums (Zeitraum der Versuche) möglich sind, bis der Server gesperrt wird.

Einstellungen Wertebereich: 1 - 10

[Dauer der Versuche (Sek.)]

Legen Sie den Zeitraum in Sekunden fest, in dem die angegebene Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche (Anzahl Versuche) über einen Client zur Sperre des Servers führt.

Einstellungen Wertebereich: 1 - 600

[Sperrzeit (Sek.)]

Legen Sie die Zeit in Sekunden fest, nach der die Sperre aufgehoben wird, wenn der Server aufgrund fehlgeschlagener Anmeldeversuche von einem Client gesperrt wurde.

Einstellungen Wertebereich: 1 - 600

[Seiten-Layout]
[Sichtbarkeit Kopfzeilenbild]

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um entweder das in der Eigenschaft [Kopfbild] ausgewählte Bild oder das Standardbild anzuzeigen (kein Bild in der Eigenschaft [Kopfzeilenbild] festgelegt).

[Kopfzeilenbild]

Klicken Sie auf die Ellipse [...], und wählen Sie eine PNG-Bilddatei aus, die in der Kopfzeile der Web Viewer-Anmeldeseite angezeigt werden soll.

Das Bild muss kleiner als 1 MB sein. Wenn das Bild eingefügt wird, wird sein Seitenverhältnis (Verhältnis zwischen Breite und Höhe) beibehalten, damit es in die Kopfzeile passt.

Wenn kein Bild ausgewählt ist, wird in der Kopfzeile die Standardgrafik verwendet.

[Knotenname]

Geben Sie den Namen des Servers ein, der auf der Web Viewer-Anmeldeseite angezeigt werden soll. Der Knotenname wird am unteren Rand der Kopfzeile angezeigt.

Lassen Sie das Feld [Knotenname] leer, um diesen Bereich auf der Anmeldeseite zu reduzieren.

Der Knotenname wird auch als Teil der Titelleiste des Webbrowsers verwendet.

[Titel]

Geben Sie einen Titel ein, der auf der Web Viewer-Anmeldeseite angezeigt werden soll.

Lassen Sie das Feld [Titel] leer, um diesen Bereich auf der Anmeldeseite zu reduzieren.

Der Titel wird auch als Teil der Titelleiste des Webbrowsers verwendet.

[Slogan]

Geben Sie einen Slogan ein, der unter dem Titel auf der Web Viewer-Anmeldeseite angezeigt wird.

Es können bis zu drei Zeilen an Text angezeigt werden. Text, der über drei Zeilen hinaus geht, wird abgeschnitten und durch eine Ellipse ersetzt (...).

Lassen Sie das Feld [Slogan] leer, um diesen Bereich auf der Anmeldeseite zu reduzieren.

[Sichtbarkeit Fußzeilenbild]

Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um entweder das in der Eigenschaft [Fußzeilenbild] ausgewählte Bild oder das Standardbild anzuzeigen (kein Bild in der Eigenschaft [Fußzeilenbild] festgelegt).

[Fußzeilenbild]

Klicken Sie auf die Ellipse [...], und wählen Sie eine PNG-Bilddatei aus, die in der Fußzeile der Web Viewer-Anmeldeseite angezeigt werden soll.

Das Bild muss kleiner als 1 MB sein. Wenn das Bild eingefügt wird, wird sein Seitenverhältnis (Verhältnis zwischen Breite und Höhe) beibehalten, damit es in die Fußzeile passt.

Wenn kein Bild ausgewählt ist, wird in der Fußzeile die Standardgrafik verwendet.

[Thema]
[Hauptfarben]
[Primär]

Farbeigenschaft in einer Themenfarbpalette für Titel, Schaltflächen und Kopfzeile einer Web -Viewer-Oberfläche.

[Primärvariante]

Farbeigenschaft in einer Themenfarbpalette zum Schattieren des unteren Randes der Kopfzeile in einer Web Viewer-Oberfläche.

[Funktionsfarben]
[Fehler]

Farbeigenschaft in einer Themenfarbpalette für Fehler in der Web Viewer-Oberfläche.

[Text]

Farbeigenschaft in einer Themenfarbpalette für Text in der Web Viewer-Oberfläche.

[Monopolisieren]
[Dauer der Berührungssperre (Sek.)]

Wenn aufgrund einer Bildschirmberührung eine Monopolisierung gestartet wird, wird nach Aufheben der Berührung und Ablauf der festgelegten Zeit die Monopolisierung freigegeben. Wenn Sie den Bildschirm vor dem Timeout erneut berühren, wird die Zeitzählung bis zur Sperre wieder zurückgesetzt.

Legen Sie den Wert 0 fest, um die Sperre unmittelbar nach dem Losalassen der Berührung am Client aufzuheben.

Einstellungen Wertebereich: 0 - 30

[Symbolposition]

Legen Sie die Position des Symbols für die Sperrung von Berührungsvorgängen fest: Keine, Unten rechts, Oben rechts, Unten links, Oben links.

[Inaktivitäts-Timeout (Minuten)]

Legen Sie den Zeitraum in Minuten fest, bis ein Client automatisch abgemeldet wird. Wenn für die festgelegte Zeit keine Vorgänge am Verteilungsbildschirm ausgeführt werden, wird der Client automatisch abgemeldet. Diese Einstellung gilt nur für den Betriebsmodus. Durch Webbrowser-Vorgänge wie das Auswählen von Browser-Menüelementen oder das Anzeigen des Internets wird diese Zeitzählung nicht zurückgesetzt.

Einstellungen Wertebereich: 0 - 60

Durch 0 wird diese Einstellung deaktiviert.

[Touch Hold-Timeout (Sek)]

Legen Sie die Zeit zur Überwachung von Drücken-und-Halten-Vorgängen auf einem Client fest. Während auf einem Client ein Drücken-und-Halten-Vorgang andauert, sendet der Client regelmäßig Benachrichtigungen an den Server. Wenn der Server aufgrund eines Netzwerkfehlers oder aus anderen Gründen innerhalb der festgelegten Zeit keine Benachrichtigung erhält, erzwingt der Server eine Beendigung des Drücken-und-Halten-Vorgangs. Diese Einstellung verhindert unbeabsichtigte Vorgänge aufgrund von Kommunikationsstörungen zwischen Server und Client.

Einstellungen Wertebereich: 2 - 60 Sekunden

[Übertragungsmethode]
[Pro-face Connect]

Aktivieren, um Pro-face Connect zu verwenden.

Konfigurieren von Pro-face Connect