Bedingungen für die Datenerfassung
Legen Sie in den Protokollierungsgruppen-Eigenschaften die Bedingung für die Datenerfassung fest.
| [Wertänderung] |
Verwenden Sie diese Optionen, um bei einer Änderung des Variablenwerts Daten zu erfassen.[Ausführungsbedingung]
| [EIN] |
Daten werden erfasst, wenn sich der Wert der [Auslösevariable] einschaltet. |
| [AUS] |
Daten werden erfasst, wenn sich der Wert der [Auslösevariable] ausschalten. |
| [Bei Änderung] |
Daten werden erfasst, wenn sich der Wert der [Auslösevariable] ändert. |
|
| [Periodisch] |
Verwenden Sie diese Option zur Datenerfassung in regelmäßigen Abständen. Nehmen Sie die Einstellung von Häufigkeit und Einheit in [Frequenz] and [Einheiten] vor. Die Datenerfassung lässt sich anhalten, durch Einschalten der [Verriegelung]-Variable |
| [Skript] |
Diese Option dient der Erfassung von Daten gemäß der in einem Skript festgelegten Bedingung. Legen Sie im Skript-Editor ein Skript zum Starten und Anhalten der Datenerfassung fest. Datenprotokollierung |
- Das Anzeigegerät liest Werte, die in Geräteadressen zugehöriger externer Variablen gespeichert sind, in der Abtastrate festgelegten Intervallen. Wenn beispielsweise der Datenerfassungserfassungszyklus kürzer als die Abtastrate ist, werden dieselben Werte bis zur nächsten Abtastung durch externe Variablen nach Geräteadressenwerten erfasst.
Informationen zur Abtastrate erhalten Sie unter:
Einstellen des Intervalls zum Lesen externer Variablenwerte (Abtastrate)
- Auch wenn der [Bedingungstyp] auf [Wertänderung] oder [Periodisch] eingestellt ist, werden, falls ein Skript vorhanden ist, das Daten in einem Vorgang [Datenprotokollierung] erfasst, bei Skriptauslösung Daten erfasst. Beachten Sie, dass bei der Erfassung von Daten durch das Skript auch zum Zeitpunkt [Periodisch] oder [Wertänderung] Daten erfasst werden.
Datenprotokollierung
Beispiel: Skript wird ausgelöst, während alle 5 Sekunden Daten erfasst werden

: Alle 5 Sekunden erfasste Daten
: Daten, die durch den Vorgang [Datenprotokollierung] erfasst werden
Maximale Anzahl an Datensätzen für die Protokollierung von Daten
Wenn die Anzahl der Datensätze zunimmt, kann es sein, dass das Sammeln von Daten zum festgelegten Zeitpunkt nicht mehr möglich ist und die Erstellung von Trendgraphen mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Beachten Sie bei der Einstellung von [Max. Datensatz] den Richtlinie für die maximale Anzahl an Datensätzen, und überprüfen Sie die Vorgänge während der Laufzeit.
- Bei einer großen Anzahl von Datensätzen sollten Sie die Protokolldaten löschen, um die Laufzeitleistung zu verbessern.
Datenprotokollierung
Richtlinie für die maximale Anzahl an Datensätzen
Power Box SP5000-Serie, SP5000X Serie
| |
Anzahl der Variablen in Protokollierungsgruppen |
16 |
32 |
64 |
128 |
256 |
512 |
1024 |
Protokollierungsfrequenz |
100 ms |
128000 |
64000 |
32000 |
16000 |
8000 |
– |
– |
| 200 ms |
128000 |
64000 |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
– |
| 500 ms |
128000 |
64000 |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
– |
| 1 s |
128000 |
64000 |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
500 |
- Die Protokollierungsfrequenz in der Tabelle ist die Häufigkeit der Datenerfassung, unabhängig von der Einstellung von [Bedingungstyp].
- Kombinationen, bei denen „-“ als Richtwert anzeigezeigt wird, kennzeichnen Fälle, die zu Verzögerungen bei der Datenerfassung und bei der Erstellung von Trendgraphen führen können.
Open Box SP5000-Serie (Modell für Windows 10 IoT Enterprise)
| |
Anzahl der Variablen in Protokollierungsgruppen |
16 |
32 |
64 |
128 |
256 |
512 |
1024 |
| Protokollierungsfrequenz |
100 ms |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
– |
| 200 ms |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
| 500 ms |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
| 1 s |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
- Die Protokollierungsfrequenz in der Tabelle ist die Häufigkeit der Datenerfassung, unabhängig von der Einstellung von [Bedingungstyp].
- Kombinationen, bei denen „-“ als Richtwert anzeigezeigt wird, kennzeichnen Fälle, die zu Verzögerungen bei der Datenerfassung und bei der Erstellung von Trendgraphen führen können.
ST6000-Serie oder STM6000-Serie
| |
Anzahl der Variablen in Protokollierungsgruppen |
16 |
32 |
64 |
128 |
256 |
512 |
| Protokollierungsfrequenz |
100 ms |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
– |
| 200 ms |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
5000 |
| 500 ms |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
10000 |
| 1 s |
160000 |
80000 |
40000 |
20000 |
10000 |
20000 |
- Die Protokollierungsfrequenz in der Tabelle ist die Häufigkeit der Datenerfassung, unabhängig von der Einstellung von [Bedingungstyp].
- Kombinationen, bei denen „-“ als Richtwert anzeigezeigt wird, kennzeichnen Fälle, die zu Verzögerungen bei der Datenerfassung und bei der Erstellung von Trendgraphen führen können.
GP-4100-Serie
| |
Anzahl der Variablen in Protokollierungsgruppen |
16 |
32 |
64 |
128 |
256 |
512 |
| Protokollierungsfrequenz |
100 ms |
32000 |
16000 |
8000 |
– |
– |
– |
| 200 ms |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
– |
– |
| 500 ms |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
– |
– |
| 1 s |
32000 |
16000 |
8000 |
4000 |
100 |
– |
- Die Protokollierungsfrequenz in der Tabelle ist die Häufigkeit der Datenerfassung, unabhängig von der Einstellung von [Bedingungstyp].
- Kombinationen, bei denen „-“ als Richtwert anzeigezeigt wird, kennzeichnen Fälle, die zu Verzögerungen bei der Datenerfassung und bei der Erstellung von Trendgraphen führen können.
IPC-Serie oder PC/AT
| |
Anzahl der Variablen in Protokollierungsgruppen |
16 |
32 |
64 |
128 |
256 |
512 |
1024 |
| Protokollierungsfrequenz |
100 ms |
1280000 |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
20000 |
– |
| 200 ms |
1280000 |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
20000 |
20000 |
| 500 ms |
1280000 |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
20000 |
20000 |
| 1 s |
1280000 |
640000 |
320000 |
160000 |
80000 |
20000 |
20000 |
- Die Protokollierungsfrequenz in der Tabelle ist die Häufigkeit der Datenerfassung, unabhängig von der Einstellung von [Bedingungstyp].
- Kombinationen, bei denen „-“ als Richtwert anzeigezeigt wird, kennzeichnen Fälle, die zu Verzögerungen bei der Datenerfassung und bei der Erstellung von Trendgraphen führen können.